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Kunstführung / letzte Gelegenheit die Installation zu sehen

Kunstführung im Bürgersaal / zur Installation Der Betrachter macht die Kunst / Cititzen Hall in Rösrath

Ich weiß, dass meine Kunst sich schwerlich selbst erklärt. Vieles erhellt sich dann doch für den interessierten Ausstellungsbesucher, erst, wenn ich ihnen die Hintergründe erläutere. Wegen vermehrter Nachfragen würde ich eine kleine Führung anbieten. Ich werde am Freitag, den 23.03. um 18 Uhr eine persönliche Führung durch meine kleine Ausstellung im Bürgersaal machen. Eine Voranmeldung Ihrerseits wäre sehr entgegenkommend. (ask@art-slash.net) Bis dahin ist eine Besichtigung innerhalb der Öffnungszeiten möglich, allerdings lt.  Vereinbarung mit der Stadt „Ist eine Voranmeldung erforderlich“ am besten per E-Mail an Frau Günzel (Elke.Guenzel@Roesrath.de) oder Sie fragen sich durch.

Dies wird auch die letzte Gelegenheit sein, die Installation mit Stage Tape live zu sehen, da der Raum leider anderweitig genutzt werden wird und die raumgreifende Kunst nicht nur verschoben werden darf, sondern weichen muß, bzw. „stellen die Streifen auf dem Boden des Bürgersaals eine Gefahr für die Nutzer dar“, was ich ganz wertfrei als logisches Ende meiner Readymade-Raum-Installation betrachte.  Die „Bilderausstellung“ und meine Konzeptkunstdokumentation bleiben bestehen. Ich werde aber stattdessen eine ausführliche Dokumentation der Installation  zeigen; von #himatfilmimkunstraum bis  #ProtokollderKunstbewegung oder #Performanceinderratssitzung… und ich werde während der ganzen Ausstellungsdauer mit dem Raum weiterarbeiten. Dazu bald mehr.

 

Der Betrachter macht die Kunst/ Cititzen Hall
Der Betrachter macht die Kunst/ Cititzen Hall

Kunst am Rande eines Events

Schenkung an Frau Prof. Dr. Rita Süßmuth

Im Rahmen meiner Ausstellung „Sehen und Gesehen werden“ hatte ich ein Gespräch mit Frau Elke Günzel, Kultur- und Gleichstellungsbeauftragte in Rösrath, über #Gleichstellung, #Kulturpolitik, #FrauenundFamilienpolitik, #Metoo, #öffentlichewahrnehmung etc. Das streift alles meine Ausstellungsabsichten bzw. die Deutungsmöglichkeiten von „Sehen und Gesehen werden“, eine Ausstellung die inmitten eines politischen Ortes stattfindet. Frau Prof. Dr. Süßmuth ist eine Frau der Öffentlichkeit, sie sah und sieht viele Dinge anders als der Mainstream, dementsprechend wird sie auch sehr unterschiedlich diskutiert. Ich empfinde die Diskurse aktueller den je, zumal Frau Süßmuth sich nicht nur auf Kommentare zur Frauenpolitik beschränkt, sondern diese aktuellen Debatten als soziale Mißstände im Großen und Ganzen einordnet. (Hierzu vielleicht ein interessanter Link zu einem Interview. In Minute 27:03 habe ich vom Still eine Schnellzeichnung direkt auf dem Tetrapack angefertigt, als Frau Süßmuth sagt „Es Ist wichtig, eineSache nicht nur von einer Seite, sondern von vielen zu betrachten“) Ich habe ihr gesagt, dass ich die Druckplatte „Tetra Pack“ gewählt habe, weil sie ein kostengünstiges Medium ist, weil sie eine Geschichte hat, bzw. weil man die Verschachtelung auf der Radierung sieht. Ich habe diese Ästhetik gewählt, weil es m. E. sehr gut zu ihrer öffentlichen Person passt, bzw. weil sie eine sehr vielschichtige Persönlichkeit ist. Ich glaube sie war sehr perplex, vielleicht auch ein wenig gerührt. Das war eine tolle Erfahrung.

Im Studium in Leipzig habe ich lange in den Grafikwerkstätten gearbeitet. Ich habe seither eine Leidenschaft für Grafik und eben auch Portraitierung. Leider „verkauft“ sich weder Portrait noch  Grafik gut, das hatte mir schon mein Proffesor damals prophezeit. Dennoch war es mir ein Bedürfnis dieses Portrait anzufertigen, das zweifelsohne eine expressive Ästhetik hat. Ich würde mir wünschen, dass auch die aufwendige Grafik und das künstlerische Portrait ein Revival bekommen, da sie eine Wertschätzung schon durch ihre Technik ausdrücken… demnächst das Bild (Ich muß zuvor die Bildrechte klären)

 

An dieser Stelle einen Herzlichen Dank an den wunderbaren Kunstraum www.kunstraum320.de

Making of/ Rauminstallation im Bürgersaal

Wegeschild
Beschilderung im Bürgerforum

 

Hintergrund zur Installation

  1. Eintrag, 23. Feb 2018

Ready made art space – Citizen Hall“ (Arbeitstitel)

„Was Kunst ist, entscheidet der Künstler“ spätestens seit dem Readymade von Marcel Duchamp. Seit Streetart als Kunstform anerkannt ist und seit die künstlerische Intervention einen beliebigen Raum performativ oder installativ zum Kunsterlebnis macht, ist so gesehen potentiell alles ein Kunstraum, aber jeder ist anders. Streetart im speziellen ist eine „Galerie“ auf der Straße, nur dass dieser Ort gewissermaßen auch andere Funktionen hat, bzw. tummeln sich dort Passanten, die etwas anderes tun, als „Kunst anzusehen“. In der Streetart ist diese Nebendarstellerrolle der Kunst durchaus gewollt, denn einerseits holt sie den aufmerksamen Betrachter aus seinem Alltag und konfrontiert ihn unmittelbar mit ihren Bildern. Andererseits wird Streetart zur Kulisse für Alltagsgeschichten, sie illustriert, kartografiert, dokumentiert, zweckentfremdet, porträtiert und persifliert ihre Orte.

Aber wie wird die Kunstausstellung innerhalb von öffentlichen Einrichtungen wahrgenommen? Ist eine „Kunstausstellung“ automatisch ein Kunstraum im klassischen Kunstsinn? Inwiefern verändert sich die Wahrnehmung des Raumes selbst, durch den Umstand, dass er mit Kunst behangen wird? Auch diese Frage ist nicht neu. Es gibt vielerlei kunstkritische Künstler, die mit Ihrer Kunst den etablierten Kunstraum erforschen.Um Ihnen einen theoretischen Einblick meiner konzeptuellen Gedankenwelt zu geben, empfehle ich in diesem Zusammenhang „Der Künstler, der Wissenschaftler und der Magier, Eine marktfreundliche Schematisierungvon Luis Camnitzer.

Die Frage nach den Regularien des Kunstraums, bzw. die Rolle „des Betrachters“ ist auch mein künstlerisches Forschungsfeld. Mit meiner Installation „der Betrachter macht die Kunst“ habe ich den Ausstellungsbesucher zum Künstler erklärt und dessen Partizipation installativ dargestellt, indem ich die „Gipsbetrachter“ je nach Ausstellungskontext positioniert habe (mehr Infos zu den einzelnen Installationen auf http://www.art-slash.net/der-betrachter-macht-die-kunst/).

Mit Citizen Hall möchte ich die Positionierung des Ausstellungsbesuchers, bzw. des potentiellen Künstlers in einer interaktiven Rauminstallation erweitern. Aber wie positioniert sich der Künstler in einem bürgerlichen Kunstraum, der die meiste Zeit kein Kunstraum ist; vornehmlich dann, wenn er für nicht künstlerische Veranstaltungen genutzt wird? Wie geht die Kunst „einher“ mit den institutionellen Alltag, in einer Umgebung, dessen Regeln sich stets verändern, je nach Gebrauchsfunktion? Die Frage ist hier nicht, warum ist der Raum kein perfekter Kunstraum, sondern wie verändert sich die Wahrnehmung „der Kunst“ durch den institutionellen Background. Welche potentiell einflußnehmende Rolle spielt die Kunst in den anderen Raumverwendungen, wie wird ihre hintergründige Präsenz während der Veranstaltungen gelesen. Ist die sog. „Win Win“ Situation, das gegenseitige Verkaufsargument bzw. der sog. „Imagegewinn“ vordergründige Lesart?

Meine Intention war es von Beginn an, eine interaktive Rauminstallation zu realisieren, deren Resultat per Definition „ergebnisoffen“ ist, was diesen multifunktionalen Raum zu einem besonderen Ausstellungsraum macht. Ich betrachte diesen Raum als gegeben, genauso wie er ist, ich gestalte ihn wie eine Art „Ready made“. Dieser Kunstraum ist ein typischer Bürgersaal der z.B. für Ratssitzungen genutzt wird, er hat verschiedene andere Funktionen, außer explizit der Ort einer „Kunstausstellung“ zu sein. In meiner Arbeit mit dem Raum erforsche ich seine Funktionen und ästhetischen Wirkungen mit den Mitteln der Kunst.

Mittels meines Forschungsinstruments -„Des Kunstbetrachters“- möchte ich den Ausstellungsbesucher dazu bewegen, sich innerhalb dieses „Kunstraums“ zu positionieren, bzw. die Kunst zu positionieren.

Fortsetzung folgt….

 

2. Eintrag 12.03.2018

Lageplan_Exposé

Der Betrachter macht die Kunst/ Cititzen Hall /Lageplan
Der Betrachter macht die Kunst/ Cititzen Hall /Lageplan
Der Betrachter macht die Kunst/ Cititzen Hall
Der Betrachter macht die Kunst/ Cititzen Hall

 

Austellung in Rösrath

Nachtrag:

Die Vernissage wurde spontan musikalisch begleitet von der außerordentlich experimentellen Band HIMATFILM. Ich bin nach wie vor hingerissen  von dieser inspirierenden Musik. Wer meine Dokumentation zur Installation „Der Betrachter macht die Kunst/ Cititzen Hall“ gelesen hat, kann sich vielleicht vorstellen, wie künstlerisch aufregend die Performance eines anderen sein kann, v.a. wenn sie inmitten meiner geschaffenen „Peripherie“ live passiert, das Publikum saß im „Zentrum der Macht“. Wow. Ich werde die nächsten Tage einen kleinen Videomitschnitt einstellen.  Vielen Dank nochmal an alle die da waren. Ich werde demnächst weiterarbeiten mit dem Bürgersaal. Dazu bald mehr.

Wer das alles verpasst hat kann gern am Freitag dem 23.03. um 18 Uhr in den Bürgersaal kommen, da gebe ich eine kleine Führung und bin offen für Ihre Fragen. Ich freue mich sehr darauf.

Hier noch die Laudatio von der großartigen Künstlerin Beatrix Rey 

Laudatio Beatrix Rey Sehen und Gesehen werden

 

SehenUndGesehenWerden_INFO

Liebe Freunde der Kunst,

Im März werde ich einige Arbeiten in Rösrath austellen. Ich habe mich entschlossen vorwiegend meine konzeptuellen Projekte  zu zeigen. Der Grund dafür liegt v.a. an den Beschaffenheiten der Räumlichkeiten.  Außerdem bietet sich durchaus  an, diesen Ort konzeptuell zu bespielen. Deswegen werde ich eine Rauminstallation realisieren. … mehr dazu hier in meinen Blog in den nächsten Tagen.

Die Begrüßung erfolgt durch 1. stellv. Bürgermeister. Büscher, die  Einführungsrede hält Beatrix Rey.

 

 

Rathaus, Bürgerforum im 2. Obergeschoss und in den Fluren des 1. Obergeschosses, Hauptstraße 248, 51503 Rösrath-Hoffnungsthal

Klicken Sie hier für weitere Details zur Ausstellung

bzw. hier der Link zur Homepage der Stadt Rösrath mit einem kleinen Exposé.

 

 

Einladung am 9.12. im DORIS-ROPER-HAUS

ArtToGo

Liebe Freunde der Kunst,

Wer Weihnachten noch etwas Besonderes zum Verschenken sucht, ob nun Kunst – selbst gemacht- oder ein niveauvolles, aber erschwingliches Kunstobjekt, dem sei die folgende Veranstaltung, Kunst to Go,  in Köln, am 9.12., wärmstens ans Herz gelegt. Eine herzerwärmende Aktion, die sicher ganz bezaubernd wird. Ich bin definitiv anwesend und mache auf Wunsch gern allerlei Künstlerisches mit Euch.

KunstToGo-171103

Einladung zur Ausstellung in Frechen

Einladung_Frechen

Liebe Kunstliebhaber,

Hier noch ein wunderbares Ausstellungsprojekt mit interessanten Kontext. Wunderbare Werke, von interessanten Künstlern, die zum philosophieren einladen. Ich freu mich sehr, daß ich die Betrachter hier in ihrer optimalen Funktion, innerhalb einer spannenden Umgebung einbetten darf. Auf diese Rauminstallation freue ich mich besonders. Ganz in diesem Sinne freu ich mich Sie dort (wieder-) zu sehen, um betrachtend Kunst zu machen.

Einladung_FrechenSowohlAlsAuch

Einladung Schloß Eulenbroich

NeuFlyerRösratherKünstler

Liebe Freunde der Kunst,

Ich bin auch dieses Jahr ausgewählt worden, bei der hiesigen Ausstellung Rörather Künstler dabei zu sein. Neben den ebenso sehenswerten Werken der geschätzten Kollegen, wird meine Installation „Der Betrachter macht die Kunst / Simulation Rösrath“ gemäß Jurywunsch nochmals vertreten sein, selbstverständlich außerhalb der Wertung für den Publikumspreis. Als Ausstellungsbeitrag habe ich eine bisher unveröffentlichte Arbeit  für Rösrath ausgewählt bzw. angfertigt. Gemäß meines Leitbildes „Der Betrachter macht die Kunst“ freue ich mich sehr auf die Gespräche mit Ihnen….

NeuFlyer_37.Ausstellung_Rösrather_Künstler Konzept_Aushang

Nachtrag:

Auf einzelnen Wunsch, hier einige Details zu meiner dortigen Arbeit:

INTELLIGENT ART FLIES/ NETWORKING STUDIES

Katalog_neu_IAF_IMG_1182 Kopie

Konzept_Aushang

Sehr geehrter Ausstellungsbesucher,

die folgenden Gedanken sind nicht notwendig für „das Verständnis“ dieser ausgestellten Arbeit. Sie sind eine Art Hintergrundgeschichte in Textform, ein making of, das zwar interessant sein kann, manchmal aber auch entzaubernd wirkt.

Intelligent Art Flies / Networking Studies / Intention

Die Wissenschaft nennt etwas intelligent, wenn etwas sich menschenähnlich verhält. Meine grafische Simulation einer behaupteten Intelligenz von Fliegen ist inspiriert von der wisssenschaftlichen Diskussion um künstliche Intelligenz.1
Ich benutze Plastikfliegen seit 2007 als graphisches Element, um „typisch menschliche“ Verhaltensmuster abzubilden. Fliegen gelten gemeinhin nicht als sonderlich intelligent, auch ihr Sozialverhalten scheint weit entfernt von aktuellen Masstäben. In der Kunst ist ihr Symbolgehalt meist negativ getönt. Ich benutze Fliegen, einerseits gerade weil der Vergleich mit menschlicher Intelligenz so weit hergeholt scheint…Andererseits ist es längst keine Science Fiction mehr, die Funktion resp. Intelligenz von Insekten mittels Algorhytmen zu simulieren. #Bienensterben, #Insektenschwund, #Robo-Bee

networking studies “ ist eine (künstlerische) Frage und eben keine wissenschaftlich fundierte Antwort; sie ist und bleibt eine Skizze; unvollendet, ein Gedankenspiel, ein Experiment mit dem Kunstbetrachter. Mit diesen 9 Bildern von Gruppen möchte ich dem mir unbekannten Betrachter einen Gedankenspielraum eröffnen, um spontane Begriffassoziationen zu initiieren und zugleich zu sammeln. Es geht also um Ihre spontane Suggestion z.B. zu Gruppendynamik, eigenen Rollenverhalten, prinzipiellen Positionierungen, Erfahrungen und Klischees zu Sozialverhalten, eingebrannten Redewendungen, Verweisen auf Literatur, Film etc. …
Die Schublade fungiert hier als Teil des explizit unvollendeten Bildes, zugleich ist sie eine Einladung sie inhaltlich zu füllen. Ähnlich der Facebook Frage „was denkst Du gerade“ füttern Sie mit Ihrem Datenbeitrag ein kollektives, wenn auch zufällig zusammengewürfeltes Archiv mit ihren Gedanken.

Wozu die Ausstellung eines unvollendeten Kunstwerks? Der Kunstraum, ja die Kunst selbst war für mich seit jeher ein Ort der Begegnung, des Austauschs, eine Keimzelle des gesellschaftlichen Wandels. Gemäß „Der Betrachter macht die Kunst“, möchte ich in dieser analogen Interaktion mit dem Betrachter kommunizieren, ihn möglichst individuell ansprechen, resp. mich von ihm beeinflussen lassen. Der Begriff „Studies“ spielt mit einer mehrdeutigen Auslegung; es vermischt die Begriffe Entwurf, Studium oder Experiment. Natürlich sind Bilder auf Leinwand, wie auch diese ein in sich vollendetes Werk. Dennoch bleibt es dem Betrachter überlassen sich selbst wiederzufinden, je nach individueller Suggestion oder kognitiven Netzwerken, sich ein gedankliches Bild, einen Begriff davon zu machen. Genau diese Diversität von Kunstbetrachtung finde ich spannend, sie ist mein liebstes Forschungsfeld. Aus dem Pool an archivierten Betrachter-Deutungen möchte ich, je nach Eigendynamik, eine Fortsetzung konzipieren, von der ich bisher nur eine grobe Vorstellung habe, genau deswegen möchte ich sie aber ausstellen, ganz im Sinne einer potentiellen Inspiration.

Gebrauchsanweisung:

Lesen Sie das Bild bzw. die Einzelbilder ganz spontan, mit allen-bewußt vieldeutigen- Elementen, die Sie ansprechen und die etwas bei Ihnen auslösen, ob nun z.B. „Gold“, „Tusche“, „Spuren“, „Netz“,… was auch immer Ihnen dazu einfällt.

Was betrachten Sie, wenn Sie die einzelnen Gruppen-Konstellationen betrachten? Geben Sie dem Bild einen Namen,einen Begriff ; ob nur einem oder mehreren,… oder allen,,… oder dem ganzen Ding. Der Schuber ist das Archiv, Sie teilen Ihre Gedanken mit mir und mit anderen, ganz analog, direkt und damit eben auch relativ zufällig.
Auf meiner Homepage werde ich unter „IAF Series“ über den Verlauf des Projektes berichten.

1 [Im Allgemeinen bezeichnet künstliche Intelligenz oder KI den Versuch, eine menschenähnliche Intelligenz nachzubilden (…) Oftmals wird damit aber auch,(…) eine nachgeahmte Intelligenz bezeichnet, womit durch meist einfache Algorithmen ein intelligentes Verhalten simuliert werden soll.] wikipedia