Texte für Fachmagazine, Künstler & Designer

 

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Anfragen zu meinem Textangebot richten Sie am besten per E-Mail an:

ask@art-slash.net

Mein Angebot:

  • Erstellung eines ausführlichen Künstlerportrait und einzelner  Werk- oder Produkttexte für Ihre Künstlerkataloge, Portfolios, Onlineshops oder Webseite, auf Wunsch auch mit redaktioneller Bildbearbeitung
  • Erarbeitung eines konzeptuellen Exposé (auf Grundlage Ihrer Stichpunkte) z.B. für Wettbewerbseinreichnungen, für Förderanträge und/ oder ein auf den Einreichnungszweck zugeschnittenes Projektkonzept inkl. dem darzustellenden künstlerisches Profil oder für den einzureichenden künstlerischen Beitrag
  • Pressemitteilungen für Ihre Einzel- und Gruppenausstellungen und/oder für Ihr zu bewerbendes Projekt
  • Laudatio mit individuellen (konzeptuell wählbaren) Fokus (üblicherweise c.a. 15 min) als personenbezogene Textvorlage für den Laudator (das sollte mit den Ausstellungsmachern abgeklärt werden) und auf Wunsch auch performativ von mir vorgetragen (Ein schönes Beispiel finden Sie in überarbeiteter Fassung im Bürgerportal)

Ihre Vorteile:

  • Ich bin selbst akademisch ausgebildeter Künstler mit einem breiten Spektrum an Texter- und Ausstellungserfahrung und Publikationen; ich weiß professionell und  intuitiv worauf es Ihnen ankommt. Dementsprechend vielschichtig sind auch meine persönlichen Fragen und konzeptuellen Vorschläge für Ihre Positonierung
  • Es ist für mich selbstverständlich Ihnen einen zeitnahen wie transparenten Kostenvoranschlag mit einem branchenüblichen und je nach Verwendungszweck fairen Stundenlohn zu unterbreiten!

Hintergrund:

Der Wert eines leserfreundlichen Textes ist für die Rezeption des eigenen Werks unschätzbar; in der heutigen Kunstlandschaft ist die selbstbestimmte künstlerische Postionierung kaum noch wegzudenken.

Sie ist wesentlicherTeil des Curriculums eines jedweden Kreativstudiums weltweit. Die sogenannte Positionierung entspricht de facto einem Branding, also einer personenbezogenen Marke im weitesten Sinne.

Die zielgruppengerechte Kommunikation ist unerlässlich für Öffentlichkeitsarbeit  oder für ein professionelles künstlerischen Marketing.

Aber mit dem Schreiben ist es wie z.B. mit dem Malen; dem einen liegt es und dem anderen nicht. Ich habe vielerlei Arten von Texten geschrieben, u.a. auch für Unternehmen und Institutionen.  Für mich ist das Schreiben über die Kunst mehr als ein  kleines Nebeneinkommen; das Schreiben für „die Kunst“ ist mir durchaus v.a. ein künstlerisches Anliegen.

Ich habe mir meine Sporen schon relativ früh erworben. Schon während meines Kunststudiums habe ich leidenschaftlich gern verschiedene Texte für Kommilitonen geschrieben, damals v.a. für Maler, Graphiker, Fotografen, Medien- und Konzeptkünstler. Seither schreibe ich sehr individuell konzipierte Texte und Konzepte; nachwievor für Künstler und Designer aber auch für Galerien, Kunst- und Kulturprojekte.

In der berühmt berüchtigten Leipziger Kunstszene war ich einige Jahre Haus-Laudatorin für die Medienkunstgalerie KUB, ich schrieb  für die essential existence gallery EEG aber auch für diverse Kunstzeitschriften.

2015 bin ich ins Rheinland gezogen, dessen spezifische Kunstszene für mich z.T. spannendes Neuland ist, aktuell „rede“ ich bevorzugt im Künstlerhaus A24 ansässig im Technologiepark Bergisch Gladbach TBG oder auch während einiger Ausstellungen z.B. beim KIR Kunstverein in Rösrath.

Als Künstler weiß ich, wie schwierig es ist einen distanzierten Blick auf die eigene Arbeit zu finden.

Gerade wenn man mitten drin steckt, in der Kopfarbeit an einer Ausstellung, Event, Messe oder Bewerbung. Man befindet sich in einem höchst elektrisierten Sendemodus und – bei aller professionellen Marketingpraxis-, es fühlt sich immer ein wenig so an, als würde man sich selbst beweihräuchern.

Hinzu kommen der wachsende Zeitdruck der bevorstehenden Vernissage, Frist etc. und die unterschiedlichen Erwartungen eines zumeist spezifischen Publikums oder auch die emotionale Komplexität von Gruppendynamiken.

Arbeitsweise:

Hier sind einige Fragen z.B. für das Rahmenprogramm einer Vernissage. Grundsätzlich sollten Sie sich ganz ähnliche Fragen im Vorfeld jedweder Herstellung von Öffentlichkeit stellen:

Was ist warum wirklich wichtig zu sagen?  Welche Stimmung ist vorherrschend? Welche Stimmung soll aufgebaut werden? Soll die Ansprache feierlich resümieren? Soll die Ansprache den Rezipienten zum Interagieren bewegen oder soll sie offensiv zum Kaufen aufrufen?

Als beruflich praktizierender Texter und Konzepter habe ich Techniken entwickelt, die das Lampenfieber im Vorfeld ein wenig glätten können und damit ein angenehmes Gefühl des Überblicks generieren. Meine Prämisse ist es an Hand unseres persönlichen Gesprächs, möglichst viele Ihrer eigenen Gedanken in einen relevanten sowie verständlichen Kontext einzuweben.

Hier ein filmischer Eindruck meiner Arbeitsweise in dem Video über die Ausstellung „Ich sehe was was du nicht siehst“ von Dieter Röseler:

(Den dazugehörigen Artikel finden Sie auch im Bürgerportal)

In Gruppenausstellungen sichte ich die Werke, nach Möglichkeit bereits hängend und ich interviewe alle Teilnehmer persönlich aber auch via Telefon, Skype oder notfalls auch per E-Mail. Bei Bedarf besprechen wir Zwischenentwürfe oder auch das große Rahmenkonzept Ihrer Aktivitäten. Natürlich gehe ich auch auf Ihre Sonderwünsche wie Werbung in eigener Sache, Veranstaltungshinweise oder ähnliche Anliegen ein.

Habe ich Ihr Interesse geweckt? Dann schreiben Sie mir ganz kurz, worum es geht und ich rufe Sie umgehend zurück.

Senden Sie ihre Anfrage an ask@art-slash.net

Ich habe verschiedene Texte für Künstler, Designer, Galerien und Projekte verfasst. Hier habe ich eine kleine Auswahl zusammengestellt.

Leseproben:

Leseprobe für Künstler und Ausstellungsmacher: die Laudatio

 

Textportfolio

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Leseproben für Künstler und Designer

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Antje Schlenker-Kortum