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FAQ:

Wozu sollte die Förderung von Kreativität und Zeichnen nützlich sein?

Es gibt für jede vermeintlich kreative Idee eine App. Aber wenn wir ehrlich sind, sind die User-freundlichen Angebote in ihren Möglichkeiten begrenzt und man kann sich eben nicht wirklich ausleben und schon gar nicht einzigartig.

Jeder, der schon mal vor einem Bildbearbeitungsprogramm saß und z.B. eine gute Idee für einen Flyer brauchte, weiß, dass die eigene Kreativität aus anderen Quellen schöpft. Die meisten Grafiker, Spieledesigner, Street-Artists oder Filmemacher etc. haben eine klassische Schule über Grundlagen der Bildgestaltung absolviert oder selbst jahrelang erarbeitet. Viele Kinder und Jugendliche träumen von diesen und ähnlichen Traumberufen. Erst mit einem Spektrum an möglichen Ausdrucksmitteln kann sich so etwas wie Ideenvielfalt und freie Improvisation einstellen.

Bei der Entscheidung ein Kind in seiner Kreativität zu fördern, geht es nicht vornehmlich darum, es frühzeitig für den Konkurrenzkampf der Kreativbranche zu konditionieren. Eine frühe Förderung von kindlichen Interessen ist eine spielerische Investition in aktuell vielleicht bereits erwartete bzw. noch unbekannte Qualifikationen in der Zukunft. Aber schon die Gegenwart zeigt, jeder, der sich zeichnerisch ausdrücken kann, ist froh darum. Denn wenn man versucht etwas darzustellen, dann versteht man es besser und es bleibt länger im Gedächtnis. Das Zeichnen braucht eine besondere Art der Betrachtung und es setzt Abstraktionsvermögen voraus bzw. schult eben genau darin. Die lebenslange Übung in Selbststudium, aber auch in Präsentation, im Experimentieren und Querdenken kann spielerisch am besten antrainiert werden.

Zuallererst ist das „Selbermachen von Bildern“ die beste Methode für eine bewusste Sensibilisierung für Bilder und deren Wirkung (Medienkompetenz). Gerade Kinder sind ganz erpicht darauf Details wahrzunehmen und Dinge, die sie gut finden, nachzuahmen.

  1. Was unterscheidet diesen Kurs von anderen?

Ich biete Individualunterricht/ Kleingruppenunterricht…:

  •  Grundidee ist es, meine Schüler individuell zu fördern, nach eigenen Förderwünschen und unter Berücksichtigung des Entwicklungsstands vor Beginn und auch während Verlauf des Kurses. In einem persönlichen Gespräch mit meinen Schülern (und mit den Eltern der kleinen Schüler) möchte ich herausfinden, wo genau Interessen, Förderbedarf und vielleicht sogar schon Inspirationen vorhanden sind. Gemeinsam erstellen wir ein Förderkonzept und einen Zeitplan, worin die angestrebten Ziele und ihre Wege dahin grob festgelegt werden. So haben wir einen guten Fahrplan für jede einzelne Unterrichtseinheit, so können wir gut vergleichen, wo wir stehen, was nicht zuletzt wichtig ist, für die Motivation der Schüler.
  • Sie können wählen zwischen Einzel- oder Kleingruppenunterricht von bis zu 2-3 Personen. Die Wahl kann man auch von Vorlieben einer Persönlichkeit abhängig machen, der eine lernt lieber allein und ein anderer lernt lieber mit anderen zusammen. Bei Kleingruppen von maximal 2-3 Personen kann ich meine Schüler  beobachten und je nach Förderkonzept den Einzelnen in seinen Bedürfnissen fördern.

 

Antje Schlenker-Kortum